Solidarische und lokale Ökonomie

Marktstand auf dem Hof der Regenbogenfabrik

Seit einigen Jahren bemüht sich die Regenbogenfabrik, die als Selbsthilfeprojekt entstand, im Rahmen von „Solidarischer Ökonomie“ zu arbeiten. Dabei werden wirtschaftliches Denken und Handeln und soziale, kulturelle und politische Zielsetzungen nicht als Widerspruch gesehen, sondern tragen zur Realisierung dieser Ziele bei.

Dabei ist die Art des Wirtschaftens ebenso wichtig, wie welche Produkte und Dienstleistungen im solidarischen Kontext angeboten werden. Außerdem wird über den erwirtschafteten Gewinn gemeinsam entschieden: Also nicht „non profit“ sondern „not for private profit“. Dies alles geschieht zusammen mit dem Kiez, dessen Initiativen und BewohnerInnen.

In diesem Zusammenhang ist zusätzlich zum gemeinnützigen Verein demnächst die Gründung einer Genossenschaft geplant, um so diese Bemühungen besser umsetzen zu können.

Zum Thema solidarische Ökonomie ist in unserem Infobüro auch eine DVD erhältlich.

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