Liebe Freund*innen der Regenbogenfabrik,

das Selbsthilfe-Café hat seinen am 16.3.20 eingestellten Betrieb im September 2020 eingeschränkt wieder aufgenommen!

Im Rahmen des Hygienekonzeptes können sich wieder Gruppen bis zu 10 Leuten für Versammlungen, Seminare etc. treffen.

Nach Verfügbarkeit sind regelmäßige und einmalige Treffen möglich.

Private Feiern sind entsprechend der aktuellen vom Senat angesagten Regeln möglich.

Anfragen bitte an
cafe@regenbogenfabrik.de

Veranstaltungen sind leider nach wie vor nicht möglich.

Damit das Selbsthilfe-Café die Krisensituation finanziell überlebt, bitten wir um Miete bzw. Spenden für die Raumnutzung.

Spendenkonto:
RegenbogenfabrikCafé e.V.
Berliner Sparkasse
IBAN: DE40 1005 0000 6604 0780 76

Da wir die Kosten durch die eingeschränkte Nutzung als Selbsthilfetreffpunkt nicht rein bekommen, bitten wir auch Nichtnutzer*innen um Spenden.
(Spenden sind nicht steuerlich absetzbar, da dieser Verein nicht gemeinnützig ist.)

Regenbogen Café - Telefon: 030 695 795 13

Liebe Freund*innen und Besucher*innen,

das RegenbogenCafé wird ab 01. Februar 2020 seinen Café-Betrieb einstellen.


Kaffee, Kuchen und Zeitungen können wir den Nachbar*innen nicht mehr zu festen Öffnungszeiten anbieten. Letztendlich haben ökonomische Realitäten das Regenbogenfabrik-Kollektiv zu diesem Schritt gezwungen.


Der Kiez verliert ein NachbarschaftsCafé!


Aber: 


Der Kiez gewinnt ein Selbsthilfe-Café
!


Das Café steht ab 01. Februar 2020 abends und auch am Tage für

  • Kultur-Veranstaltungen

  • Treffen / Versammlungen

  • Info-Veranstaltungen

  • Workshops

  • Partys (geschlossene Gesellschaft)

  • Mitgliederversammlungen

  • Arbeitsgruppen

zur Verfügung.


Je nach Nutzung können von 16 (Workshops) bis zu 35 Menschen (Veranstaltungen/Party) teilnehmen.


Anfragen per email über:

cafe@regenbogenfabrik.de


Mit jeder/m Nutzer*in werden Wünsche und Möglichkeiten individuell und persönlich besprochen und vereinbart. Und diese machen dann selbstverantwortlich und uns gegenüber verantwortlich ihr Ding.

Für das Selbsthilfe-Café stellen wir den Raum, das Inventar und die Getränke zur Verfügung.


Alle Nutzer*innen leisten eine Kostenbeitrag, der nach „solidarischen“ und „wirtschaftlichen“ Verhältnissen individuell vereinbart wird.

Die Einnahmen durch den Getränkeverkauf geht an die Regenbogenfabrik und ist somit Teil der Kostenbeteiligung.


Kostenbeteiligung: Warum?
Wir haben Miet-, Heiz-, Betriebs- und Stromkosten, etc. - außerdem noch Personalkosten durch den Betrieb des Selbsthilfe-Cafés, z.B. für Buchhaltung, Belegungsmanagement, etc.

Das Regenbogenfabrik-Kollektiv erhält keine staatlichen Zuschüsse zum Betrieb des „Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik“.

Euer Regenbogenfabrik-Kollektiv

Aktuelles:

Wegbereiterinnen XIX

Kalenderpräsentation im RegenbogenKino

Hella Hertzfeld, Gisela Notz und Marianne Dallmer stellen drei Protagonistinnen aus dem Wandkalender 2021 vor

Di., 20.10.20 | 20:00 | RegenbogenKino

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Klangstrukturen

Triokonzert im RegenbogenKino

Triokonzert

mit Robert Kusiolek, Anton Sjarov & Elena Chekanova

Mi., 21.10.20 | 20:00 | RegenbogenKino

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Listening together

Diskussion im RegenbogenKino

2048 - Szenen aus der Welt von morgen

Diskussion

Mi., 28.10.20 | 20:00 | RegenbogenKino

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MorgenHäute

Kabarett im RegenbogenKino

Politik- und Poesie-Kabarett mit Sunna Huygen

Di., 3.11.20 & Do., 5.11.20 |
jew. 20:00 | RegenbogenKino

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LIZZY WILL ES WISSEN

Musiktheater im RegenbogenKino

Musiktheater

- zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels

Di., 10.11.20 & 17.11.20 | jew. 20:00 |
RegenbogenKino

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Griechenland und Türkei: Parallele und verflochtene Nationsbildungen


Vortrag & Diskussion im Rahmen des 21. Griechischen Salons

Mi., 11.11.20 | 19:30 | RegenbogenKino

Nähere Infos in Kürze...

Die S-Bahn Ausschreibung

Diskussion im RegenbogenKino

- das 8 Milliarden Ding

Diskussion

Mi., 25.11.20 | 19:00 | RegenbogenKino

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