Klangstrukturen

Triokonzert mit:

Robert Kusiolek – Akkordeon
Anton Sjarov – Violine, Klangobjekte
Elena Chekanova – Live Elektronik, Klavier

Mi., 21.10.20 | 20:00 | RegenbogenKino

Elena Chekanova, Robert Kusiolek und Anton Sjarov sind Ausnahmekünstler heutigen Tages.
Ihre fokussierte Arbeitsweise überschreitet viele Grenzen. In ihren Eigenenkompositionen werden die drei Musiker mit außergewöhnlicher Instrumentierung neue Klangdimensionen bilden.

Robert Kusiolek – Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist, der den Anschluss zur internationalen Szene gefunden hat. Er hat die Musikakademie mit Auszeichnung in Poznan / Polen abgeschlossen und studierte an der HMTMH in der Solistenklasse der Prof. Elsbeth Moser.
Er ist Preisträger des Stipendienprogramms MLODA POLSKA des Ministers der Kultur in Polen - 2006 und DAAD in Deutschland - 2007 und hat auf dem Label Multikulti Project die international erfolgreiche CDs: "NUNTIUM" 2011, "the universe" 2014 und "Qui Pro Quo" 2015 veröffentlicht.

Elena Chekanova studierte an der renommierten Michail Oginsky Musikschule in Weißrussland Chordirigieren und schloss im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. Ein Stipendium der Polnischen Regierung erlaubte ihr das Zweitstudium für Orchester- und Operndirigat an der Hochschule für Musik in Posen.
2007 wechselte sie an die Musikhochschule Hannover in die Dirigierklasse von Prof. Eiji Oue und wurde 2009 – nach ihrem Konzertexamen – in seine Soloklasse aufgenommen. Die Kunst des Dirigierens lernte sie auch von ihrem anderen Lehrer und Mentor, Maestro Michail Jurowski, einem Dirigenten der klassischen russischen Schule, dem sie 2009 und 2010 bei Konzerten in Wien, Parma, Stuttgart und im schwedischen Norrköping assistierte.

Anton Sjarov (Violinist) studierte in Bulgarien, an der Academy in Antwerpen sowie am Königlichen Konservatorium in Brüssel. Darüber hinaus hat er sich intensiv mit ethnischer Musik unterschiedlichster Herkunft  auseinandergesetzt. Er gab bisher weltweit Konzerte in kammermusikalischen Besetzungen sowie in A-Philharmonieorchestern.
In seinem Spiel doppelt er oft die Violine mit seiner Stimme und realisiert imaginäre Landschaften, kammermusikalische Atmosphären, zwischen dunkler Melancholie und glühender Leidenschaft; getragen von klassischen Spielfiguren und Techniken.


Eintritt frei – Spenden willkommen.

*****************
Bitte beachtet:
Wegen der Abstands- und Hygieneregeln bei allen Veranstaltungen begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Es kann zum Einlassstop (bzw. zu Wartezeiten) kommen, wenn die Kapazitäten erreicht sind.

Beim Wandeln auf dem Gelände und in den Räumen (z. B. Toilette) der Regenbogenfabrik, ebenso beim "Kontakt mit nicht Sozial-Familien-Angehörigen" herrscht Maskenpflicht.

Es geht Richtung Winter, trotzdem werden – solange es geht – die Fenster geöffnet bleiben. Zieht Euch warme Socken an, Decken haben wir da.

Wir bitten um Euer Verständnis!

Bleibt gesund!

Änderungen müssen wir uns in diesen Zeiten vorbehalten.

******************

Zurück