Widerstand und Repression in Chile

Soli-Veranstaltung

Fr., 30.07.2021 | 19:00 | Im Hof

Seit Oktober 2019 gibt es in Chile zahlreiche Proteste, die das während der Pinochet-Diktatur eingeführte Wirtschaftsmodell verändern wollen.
Die Menschen sind auf die Straße gegangen, um "ein Leben in Würde" zu fordern, was von den Polizeikräften unter der Regierung von Sebastián Piñera brutal unterdrückt wurde. Die Repressionen haben jedoch nicht ausgereicht, um die Stimmen zum Schweigen zu bringen.

Die chilenischen Fotografinnen Nicole Kramm und Sofia Yanjari sind in Berlin zu Gast und wir wollen mit ihnen über ihre Arbeit sprechen, da sie die sozialen Proteste und polizeiliche Repression dokumentieren.

Nicole Kramm ist auch Teil der Koordinationsgruppe "Opfer von Augentraumata" und ist eine feministische Aktivistin, die Teil der Gruppe "8M" ist.

Wir möchten in der Veranstaltung über die aktuelle Situation in Chile informieren und die Koordinationsgruppe "Opfer von Augentraumata" sowie die Reise der beiden Fotografinnen unterstützen.

Programm:

19:00 - 19:30 Musik von Quena Tapia
19:30 - 20:30 Gespräch mit Nicole Kramm und Sofia Yanjari (Spanisch und Deutsch)
20:30 - 21:00 Musikalischer Abschluss mit Eli Wewentxu

Während der Veranstaltung werden Fotografien von Sofia Yanjari und Nicole Kramm ausgestellt.

Eintritt: Spende ab 3 Euro
(es werden Empanadas und Getränke verkauft.)

Veranstalter: Rayuela Kollektiv, unterstützt durch Regenbogenfabrik.

Wir trauen dem (Pandemie-)Frieden nicht! Deshalb: Weiterhin Abstand halten!
Bitte bringt Masken mit.

Willkommen getestet, geimpft, genesen!

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